Circumedica | Prävention
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Prävention

Prävention ist aktiver Gesundheitsschutz -
sorgen Sie mit unserer Unterstützung vor!

Dazu biete ich in meiner Praxis entsprechende Check-up Programme und Vorsorgeuntersuchungen für verschiedene Zielgruppen an und berate Sie auf der Basis der jeweiligen Ergebnisse im Sinne einer gesunden Lebensführung. Schlüsselmaßnahmen für Ihr Wohlbefinden können z.B. in den Bereichen der gesunden Ernährung, der mentalen Entspannung und der sportlichen Betätigung liegen.

Sprechen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen Check-up und Präventionstermin in meiner Praxis!

Schritte unseres Check-up Programms

  • Im persönlichen Dialog besprechen wir zu Beginn Ihre Lebenssituation und mögliche familiäre Prädispositionen in Bezug auf einzelne Krankheitsbilder.
  • Zu den Standards gehören im Rahmen des ersten Termins auch grundlegende Untersuchungen, u.a. Blut- und Ultraschallanalysen.
  • Weitere Tests und Maßnahmen stimmen wir bedarfsorientiert mit Ihnen ab.
  • Alle Ergebnisse und Empfehlungen fassen wir für Sie zusammen und erläutern sie Ihnen in einem weiteren ausführlichen Gespräch.

Übersicht unserer Check-up Programme

Basis-Check-Up

Ab dem 35. Lebensjahr wird von den gesetzlichen Krankenkassen alle 2 Jahre ein Gesundheitscheck finanziert. Diesen ergänzen wir in unserer Praxis um einige weitere aussagekräftige und sinnvolle Untersuchungen, die wir im Sinne einer ganzheitlichen Prävention für unverzichtbar halten.

  • Umfassende internistische Untersuchung des gesamten Körpers mit Check des Herz-Kreislauf-Systems (inkl. Blutdruck-Messung), des kompletten neurologischen Systems und des Magen-Darm-Traktes
  • Analyse der Herzfunktion (Ruhe-EKG)
  • Prüfung der Lungenfunktion zur Früherkennung einer möglichen Lungenfunktionsstörung
  • Kontrolle des Urins zur frühzeitigen Identifikation von Erkrankungen des Urogenitalsystems oder von Beeinträchtigungen des Stoffwechsels (Urin-Stix)
  • Check verschiedener Blutwerte: kleines Blutbild, Blutzucker, Fettwerte, Entzündungszeichen, Schilddrüsenwerte, Nierenfunktion, Leberwerte, u.m.
  • Impfstatus-Überprüfung
  • Darmkrebsvorsorge: Stuhluntersuchung auf Blut (Hämoccult-Test)

Vorgehensweise und Dauer

Im ersten Schritt führen wir ein ausgiebiges Gespräch mit Ihnen und legen auf dieser Basis gemeinsam die individuell passenden präventiven Maßnahmen fest. Wichtige Faktoren sind dabei Ihr Alter, persönliche Risikofaktoren, mögliche eigene Vorerkrankungen bzw. die Familien-Krankheitsgeschichte. Die notwendigen nächsten Termine gestalten wir anschließend gerne nach Ihren Wünschen.

Wir bitten Sie, für diesen erweiterten Basis Check-up etwa 1,5 bis 2 Stunden einzuplanen.

Erstattungen der Krankenkassen

Die Kosten für indizierte zusätzliche Untersuchungen werden in der Regel von privaten Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernommen. Unsere Rechnungen erstellen wir auf der Grundlage der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Über den standardmäßigen Check-up der gesetzlichen Krankenkassen wird meistens nur ein geringerer Teil der Untersuchungskosten abgedeckt; die gegebenenfalls zusätzlich für Sie anfallenden Kosten legen wir im Vorfeld transparent für Sie dar.

Rundum-Check-up

Unser Rundum-Check-up beinhaltet eine komplette, besonders tief gehende Untersuchung Ihrer gesundheitlichen Situation.

Ausgangspunkt unserer Präventionsmedizin ist eine ausführliche Anamnese, zu der körperliche Untersuchungen sowie Labor- und Ultraschalluntersuchungen gehören. Im Kontext der Vorsorge verzichten wir dabei allerdings ganz bewusst auf eine unnötige Strahlenbelastung durch Röntgenbilder oder andere potentiell gesundheitsgefährdenden Untersuchungen.

Für diesen Check-up erachten wir die folgenden Tests und Untersuchungen als indiziert:

  • Eingehende internistische Untersuchung des gesamten Körpers mit Kontrolle des Herz-Kreislauf-Systems (inkl. Blutdruck-Messung), des neurologischen Systems sowie des Magen-Darm-Traktes, Messung des Bauchumfangs, des Körperfettanteils und des BMI (body-mass-index)
  • Prüfung der Lungenfunktion zur Früherkennung einer eventuellen Lungenfunktionsstörung
    Sauerstoffmessung (Sauerstoffanteil im Blut)
  • Hörtest
  • Sehtest (inkl. Prüfung einer möglichen Rot-Grün-Schwäche)
  • Umfassende Untersuchung Ihrer Herzfunktionen: Ruhe-EKG, 24 Stunden-Langzeit-EKG (Früherkennung von Herzrhythmusstörungen), Fahrrad-Ergometrie/Belastungs-EKG mit Ermittlung Ihrer individuellen Belastungsgrenze sowie Ihrer optimalen Trainings-Herzfrequenz, Echokardiographie/Herzultraschall-Untersuchung (Prüfung der Herzfunktion, Erkennung von Durchblutungsstörungen bzw. Narben des Herzmuskels)
  • 24 Stunden-Langzeit-Blutdruckmessung
  • Sonographie des Abdomens mit Beurteilung Ihrer inneren Organe (Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Harnblase, Prostata bzw. Gebärmutter/Eierstöcke sowie Darm und die großen Bauchgefäße)
  • Sonographie der Schilddrüse
  • Duplex-Sonographie der hirnversorgenden Arterien
  • Allergiediagnostik (Analyse des IgE-Gesamtwertes)
  • Bioresonanztest
  • Impfstatus-Kontrolle
  • Kontrolle des Urins (kompletter Urinstatus zur Früherkennung von Erkrankungen des Urogenitalsystems sowie von Störungen des Stoffwechsels)
  • Hautkrebsvorsorge
  • Darmkrebsvorsorge (Stuhluntersuchung auf Blut)
  • VNS-Analyse (Analyse des vegetativen Nervensystems mittels Herzfrequenzvariabilitätmessung)
  • Laborkontrolle des Blutes (zur Abschätzung Ihrer individuellen Risikofaktoren): großes Blutbild, Entzündungszeichen, Eisenstatus, Schilddrüsenwerte, Blutzucker, Fettwerte, Gichtwert, Immunsystem, Nierenfunktion, Leberwerte, Pankreaswert, u.m.

Vorgehensweise und Dauer

Im ersten, ganz ausführlichen Gespräch planen wir mit Ihnen die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen – je nach Alter sowie in Abhängigkeit von individuellen Risikofaktoren und der jeweiligen Krankheitsvorgeschichte (Anamnese/Familienanamnese).

Für unseren Rundum Check-up bitten wir Sie, etwa 3-4 Stunden Zeit einzuplanen.

Erstattungen durch die Krankenkassen

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten in der Regel die indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen erstellen wir auf der Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Im Rahmen des Check-ups der gesetzlichen Krankenkassen wird meistens nur ein geringerer Teil der Untersuchungen finanziell abgedeckt; die möglicherweise zusätzlich für Sie anfallenden Kosten stellen wir Ihnen vorab transparent dar.

Sollte eine weiterführende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes aufgrund Ihres persönlichen Risikoprofils angezeigt sein, stimmen wir die weiteren Schritte genau mit Ihnen ab.

Eine Darmspiegelung wird gemäß aktueller medizinischer Leitlinien grundsätzlich ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen wird diese zur Vorsorge ab dem 55. Lebensjahr erstattet. Wichtig zu wissen ist, dass diese Vorsorgeuntersuchung bei einem erhöhten familiären Risiko (z.B. Darmkrebserkrankungen in der Familie) bereits ab dem 40.-45. Lebensjahr finanziert wird.

Herz-Kreislauf Check-up

Das Herz-Kreislauf Check-up Programm unserer Praxis ist für Sie besonders sinnvoll, wenn Sie ein spezielles Risikoprofil aufweisen bzw. ein erhöhtes familiäres Risiko besteht. Zu den wesentlichen kritischen Faktoren gehören in diesem Zusammenhang ein zu hoher Blutdruck, erhöhte Fett-/Zuckerwerte und Übergewicht. Zu der relevanten Zielgruppe gehören Sie ebenfalls, wenn Sie bereits einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten haben.

Für den Herz-Kreislauf Check-up erscheinen uns folgende Tests und Untersuchungen indiziert:

  • Umfassende internistische Untersuchung des gesamten Körpers mit Kontrolle des Herz-Kreislauf-Systems (einschließlich Blutdruck-Messung), des neurologischen Systems und des Magen-Darm-Traktes
    Untersuchung der Herzfunktion (Ruhe-EKG)
  • Prüfung der Lungenfunktion (Früherkennung einer Lungenfunktionsstörung)
  • Sauerstoffmessung (Sauerstoffsättigung im Blut)
  • Urinkontrolle zur Früherkennung von Erkrankungen des Urogenitalsystems und von Störungen des Stoffwechsels (kompletter Urinstix)
  • Darmkrebsvorsorge (Stuhluntersuchung auf Blut)
  • Impfstatus-Kontrolle
  • Sonographie des Abdomens mit Beurteilung von Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Harnblase, Darm, Prostata/Gebärmutter und Eierstöcken sowie der großen Bauchgefäße
  • Kontrolle der Blut-Laborwerte: großes Blutbild, Herzwerte, Blutzucker / Blutzucker-Langzeitwert, Entzündungszeichen, Immunsystem, Eisenstatus, Arterioskleroserisiko, Gichtwert, uvm.
  • Kardiovaskuläre Risikoanalyse
    • Übergewicht
    • BMI (body-mass-index)
    • Bauchumfang
    • Körperfettanteil
    • Ernährungsberatung
  • Zuckerkrankheit / Diabetes mellitus / Altersdiabetes
    Auswertung und Besprechung der Ergebnisse der Urinuntersuchung, des Blutzuckerwertes / des Blutzucker-Langzeitwertes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Langzeit-EKG (Früherkennung von Herzrhythmus-Störungen)
    • Fahrrad Ergometrie/Belastungs-EKG inkl. Ermittlung Ihrer individuellen Belastungsgrenze und Ihrer optimalen Trainings-Herzfrequenz
    • Echokardiographie/Herzultraschall (Prüfung der Herzfunktion, Früherkennung von Durchblutungsstörungen und Narben des Herzmuskels)
  • Bluthochdruck
    • Langzeit-Blutdruckmessung
    • Ganzheitliche Beratung zu Behandlungsmöglichkeiten der arteriellen Hypertonie (ggf. ohne Medikation, Verbesserung und Optimierung der persönlichen Lebensbedingungen/-umstände)
  • Gefäßverkalkungen / Arteriosklerose
    • Duplex-Sonographie Ihrer hirnversorgenden Arterien (inkl. Messung der Intima-Media-Dicke)
      familiäre Vorerkrankungen
    • Untersuchung Ihres persönlichen / familiären Risikoschemas
    • Gemeinsame Zusammenstellung Ihres Präventionsprogramms und der zeitlichen Intervalle Ihrer weiteren Kontrolltermine (abgestimmt auf das individuelle Risiko)
  • Rauchen
    • Analyse des persönlichen Rauchverhaltens
    • Individuelle Unterstützung Ihres Entwöhnungsprozesses
  • Stressfaktoren
    • Ausführliches Gespräch zu von Ihnen negativ erlebtem Stress und zu positiv empfundenen fordernden Aufgaben sowie Einschätzung der persönlichen „Work-Life-Balance“
    • Gemeinsame Erarbeitung der zu Ihnen passenden weiteren Vorgehensweise (Verhaltensempfehlungen, Entgiftungskur, sonstige Therapieformen)
    • Analyse des vegetativen Nervensystems (mittels Herzfrequenzvariabilitätmessung)
    • Abschließende ausführliche Besprechung Ihres gesamten individuellen kardiovaskulären Risikoprofils und gemeinsame Erarbeitung künftiger präventiver Verbesserungsmöglichkeiten

Vorgehensweise und Dauer

Unser erstes gemeinsames Gespräch dient der Planung und Besprechung der für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen – altersspezifisch und in Abhängigkeit von Ihren jeweiligen Risikofaktoren und Ihrer speziellen Krankheitsvorgeschichte (Anamnese/Familienanamnese).

Für einen Herz-Kreislauf Check-up in unserer Praxis veranschlagen wir ungefähr 3-4 Stunden.

Erstattungen durch die Krankenkassen

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten indizierte zusätzliche Untersuchungen meistens. Unsere Rechnungsstellung erfolgt dabei auf der Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Der Herz-Kreislauf Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt in der Regel nur einen geringeren Teil der Untersuchungen ab; die gegebenenfalls zusätzlich für Sie anfallenden finanziellen Beträge werden wir vorab transparent für Sie darlegen.

Burnout-Syndrom Check-up

Ziel des Burnout-Syndrom Check-ups in meiner Praxis ist eine frühzeitige Identifikation erster Symptome bzw. die Prävention eines Burn-out. Erste Anzeichen eines Erschöpfungszustands sollten Sie unbedingt ernst nehmen, um durch geeignete Maßnahmen die Entstehung schwerwiegender Erkrankungen möglichst zu vermeiden. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir für Sie eine bedarfsorientierte Therapie und unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung von Verhaltensänderungen.

Im Rahmen des Burnout-Syndrom Check-ups erachte ich folgende Tests und Untersuchungen als indiziert:

  • Umfassende internistische Untersuchung des gesamten Körpers mit Kontrolle des Herz-Kreislauf-Systems (inkl. Blutdruck-Messung), des neurologischen Systems und des Magen-Darm-Traktes, Messung des BMI (body-mass-index) sowie des Bauchumfangs und des Körperfettanteils
  • Prüfung der Lungenfunktion (Früherkennung einer Lungenfunktionsstörung)
  • Sauerstoffmessung (Sauerstoffsättigung im Blut)
  • Untersuchung der Herzfunktion: Ruhe-EKG, 24 Stunden Langzeit-EKG (Früherkennung von Herzrhythmusstörungen), Echokardiographie/Herzultraschall (Prüfung der Herzfunktion, Früherkennung von Durchblutungsstörungen bzw. Narben des Herzmuskels), Fahrrad Ergometrie/Belastungs-EKG mit Ermittlung Ihrer individuellen Belastungsgrenze und Ihrer optimalen Trainings-Herzfrequenz
  • 24 Stunden Langzeit-Blutdruckmessung
  • Sonographie des Abdomens mit Beurteilung von Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Harnblase, Darm, Prostata/Gebärmutter und Eierstöcken sowie der großen Bauchgefäße
  • Duplex-Sonographie der hirnversorgenden Arterien (mit Bestimmung der Intima-Media-Dicke)
  • Impfstatus-Kontrolle
  • Diagnostik zur Einschätzung der individuellen Belastung (Bioresonanztestung, Gesprächstherapie)
  • Analyse des vegetativen Nervensystems (mittels Herzfrequenzvariabilitätmessung)
  • Kompletter Urinstatus (Früherkennung von Erkrankungen des Urogenitalsystems und von Störungen des Stoffwechsels)
  • Darmkrebsvorsorge (Stuhluntersuchung auf Blut)
  • Laborkontrolle des Blutes: großes Blutbild, Stresshormonprofil, Entzündungszeichen, Schilddrüsenwerte, Immunsystem, Eisenstatus, Nierenfunktion, Leberwerte, Pankreaswert, Gerinnungswerte, Blutzucker, Fettwerte, u.m.

Dauer des Check-Ups

Im ersten Gespräch des Burnout-Syndrom Check-ups plane ich gemeinsam mit Ihnen die für Sie persönlich medizinisch indizierten Tests und Untersuchungen. Die Festlegung erfolgt unter Berücksichtigung Ihres Alters, Ihrer individuellen Risikofaktoren sowie Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese).

Bitte planen Sie für den Burnout-Syndrom Check-up in unserer Praxis ungefähr 3-4 Stunden ein.

Erstattungen durch die Krankenkassen

Die privaten Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten in der Regel die indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungsstellung basiert auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Meistens deckt der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen nur einen geringeren Teil der Tests und Untersuchungen ab; die gegebenenfalls zusätzlich für Sie entstehenden Kosten stellen wir deshalb vorab transparent für Sie dar.

Ernährungs-Check-up (insbesondere auch für Diabetiker*innen)

Eine richtige und gesunde Ernährungsweise hat maßgeblichen Einfluss auf Ihr gesamtes Wohlbefinden und spielt in vielen Fällen – meistens im Zusammenwirken mit weiteren Maßnahmen – eine wesentliche Rolle in der modernen Präventionsmedizin. Ich berate Sie im Rahmen unseres Ernährungs-Check-ups gerne ganz individuell, um spätere gesundheitliche Negativfolgen oder aufwändige medikamentöse Therapien zu vermeiden.

Falls beispielsweise eine Diabetes-Erkrankung nicht frühzeitig erkannt wird, können schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen entstehen. Dazu zählen unter anderem mögliche Schädigungen der Nervenbahnen, der Nieren, des Herz-Kreislauf-Systems sowie der Augen (durch Zerstörung der Blutgefäße).

Insbesondere bei Diabetes mellitus (Typ 2, umgangssprachlich Alterszucker) kann präventiv jedoch viel erreicht werden. Deshalb ist ein regelmäßiger Gesundheitscheck in unserer Praxis für Sie außerordentlich sinnvoll, wenn Ihr Blutzuckerwert erhöht ist, wenn Übergewicht vorliegt oder wenn bei Ihnen bereits Diabetes mellitus diagnostiziert wurde.

Im Rahmen des Ernährungs Check-ups erachte ich folgende Untersuchungen als indiziert:

  • Umfassende internistische Untersuchung des gesamten Körpers mit Kontrolle des Herz-Kreislauf-Systems (inkl. Blutdruck-Messung), des neurologischen Systems und des Magen-Darm-Traktes
  • Untersuchung der Lungenfunktion (Früherkennung einer Lungenfunktionsstörung)
  • Sauerstoffmessung (Sauerstoffsättigung im Blut)
  • Analyse des vegetativen Nervensystems (mittels Herzfrequenzvariabilitätmessung)
  • Impfstatus-Kontrolle
  • Urinuntersuchung (Früherkennung von Erkrankungen des Urogenitalsystems und von Störungen des Stoffwechsels)
  • Darmkrebsvorsorge (Stuhluntersuchung auf Blut)
  • Sonographie des Abdomens mit Beurteilung von Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Harnblase, Prostata/Gebärmutter und Eierstöcken, Darm sowie der großen Bauchgefäße
  • Laborkontrolle des Blutes: großes Blutbild, Blutzucker/Blutzucker-Langzeitwert, Fettwerte, Herzwerte, Gerinnungswerte, Entzündungszeichen, Immunsystem, Nierenfunktion, Leberwerte, Pankreaswert, Gichtwert, Schilddrüsenwerte, u.m.
  • Kardiovaskuläre Risikobewertung: BMI-Messung (body-mass-index), Messung des Bauchumfanges sowie des Körperfettanteils, Untersuchung der Herzfunktion (inkl. Ruhe-EKG), Echokardiographie/Herzultraschall (Prüfung der Herzfunktion, Früherkennung von Durchblutungsstörungen bzw. Narben des Herzmuskels), Langzeit-EKG (Früherkennung von Herzrhythmusstörungen) und Langzeit-Blutdruckmessung, Fahrrad Ergometrie/Belastungs-EKG (inkl. Ermittlung Ihrer individuellen Belastungsgrenze und Ihrer optimalen Trainingsfrequenz), Duplex-Sonographie der hirnversorgenden Arterien (Bestimmung der Intima-Media-Dicke), Bioresonanz (Ermittlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten)
  • Abschließende Auswertung der Untersuchungsergebnisse sowie gemeinsame Besprechung und Festlegung Ihrer persönlichen präventiven Verbesserungsmöglichkeiten

Dauer des Ernährungs-Check-up

Im ersten gemeinsamen Gespräch plane und bespreche ich gemeinsam mit Ihnen die für Sie persönlich medizinisch indizierten Maßnahmen. Dabei finden Ihr Alter sowie Ihre individuellen Risikofaktoren und Ihre Krankheitsvorgeschichte bzw. die mögliche familiäre Vorbelastung eine entsprechende Berücksichtigung.

Bitte planen Sie für den Ernährungs-/Diabetes Check-up in meiner Praxis ungefähr 2-3 Stunden Zeit ein.

Erstattungen durch die Krankenkassen

Die privaten Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten in der Regel die medizinisch indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen erstellen wir auf der Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen deckt meistens nur einen geringeren Teil der Untersuchungen ab; die gegebenenfalls zusätzlich für Sie anfallenden finanziellen Beträge legen wir deshalb vorab transparent dar.

Check-up bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten / Reizdarm-Syndrom

Unser Check-up bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten / Reizdarm-Syndrom hat im ersten Schritt das Ziel, andere organische und möglicherweise gefährliche Ursachen Ihrer Beschwerden zu erkennen bzw. auszuschließen.

Eine genaue Ursache von Reizdarm-Beschwerden ist derzeit noch nicht erforscht. Bekannt ist, dass bei einem Reizdarm-Syndrom typischerweise zum Teil sehr belastende und im Alltag einschränkende Symptome wie Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfallerkrankungen oder Übelkeit anhaltend auftreten, ohne dass auffällige körperliche Befunde vorliegen. Zu den auslösenden Faktoren können beispielsweise andauernder Stress, Bewegungsmangel oder ungesunde Ernährungsweisen gehören.

Hier können sich – ebenso wie bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten – präventive Maßnahmen positiv auf Ihr persönliches Wohlbefinden auswirken. Mit Hilfe tiefer gehender Analysen wird im Rahmen unseres Check-ups ein speziell auf Ihre Beeinträchtigungen abgestimmter Therapieansatz entwickelt.

Im Rahmen des Check-ups bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten/ Reizdarm-Syndrom werden von uns folgende Untersuchungen als indiziert erachtet:

  • Umfassende internistische Untersuchung des gesamten Körpers mit Kontrolle des Herz-Kreislauf-Systems (inkl. Blutdruck-Messung), der Mundschleimhaut, des Rachenraumes, des neurologischen Systems und des Magen-Darm-Traktes
  • Untersuchung der Herzfunktion (Ruhe-EKG)
  • Prüfung der Lungenfunktion zur Früherkennung einer Lungenfunktionsstörung
  • Sauerstoffmessung (Sauerstoffsättigung im Blut)
  • Analyse des vegetativen Nervensystems (mittels Herzfrequenzvariabilitätmessung)
    kompletter Urinstatus zur Früherkennung von Erkrankungen des Urogenitalsystems, aber auch von Störungen des Stoffwechsels
  • Sonographie des Abdomens mit Beurteilung von Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Harnblase, Darm, Prostata/Gebärmutter und Eierstöcken sowie der großen Bauchgefäße
    Darmkrebsvorsorge mit Stuhluntersuchung auf Blut sowie falls erforderlich weiterführenden Analysen, unter anderem Lactose- / Fructose-Intoleranz-Test
  • Stuhlkontrolle, z.B. mit genauerer Beurteilung der Darmflora /-bakterien und der Stuhleigenschaften
    Bioresonanz-Testung und eventuell Therapie mit der Frage nach Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln, (Schadstoff-)Belastungen, Entzündungen
  • Laborkontrolle des Blutes: großes Blutbild, Entzündungszeichen, Allergie, Immunsystem, Eisenstatus, Blutzucker, Fettwerte, Schilddrüsenwerte, Gerinnungswerte, Nierenfunktion, Leberwerte, Pankreaswert, u.m.

Vorgehensweise und Dauer

Im ersten Gespräch unseres Check-ups bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten / Reizdarm-Syndrom erfolgt die Planung und Besprechung der für Sie persönlich medizinisch indizierten Tests und Untersuchungen. Dabei berücksichtige ich Altersfaktoren, Ihre individuellen Risikoaspekte und Ihre Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese).

Unser Check-up bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten / Reizdarm-Syndrom benötigt ungefähr 2-3 Stunden.

Erstattungen durch die Krankenkassen

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten in der Regel die indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen erstellen wir auf der Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Im Rahmen des Check-ups der gesetzlichen Krankenkassen wird meistens nur ein geringerer Teil der Untersuchungen finanziell abgedeckt; die möglicherweise zusätzlich für Sie anfallenden Kosten stellen wir Ihnen vorab transparent dar.

Sollte eine weiterführende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes aufgrund Ihres persönlichen Risikoprofils angezeigt sein, stimmen wir die weiteren Schritte genau mit Ihnen ab.

Eine Darmspiegelung wird gemäß aktueller medizinischer Leitlinien grundsätzlich ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen wird diese zur Vorsorge ab dem 55. Lebensjahr erstattet. Wichtig zu wissen ist, dass diese Vorsorgeuntersuchung bei einem erhöhten familiären Risiko (z.B. Darmkrebserkrankungen in der Familie) bereits ab dem 40.-45. Lebensjahr finanziert wird.

Check-up für Führungskräfte und Manager*innen

Sie müssen als höhere Führungskraft permanent leistungsbereit sein und sowohl Ihrem Körper als auch Ihrem Geist stetig Höchstleistungen abverlangen? Speziell für Sie haben wir das nachfolgende Check-up Programm konzipiert!

Unter zahlreichen weiteren Faktoren hat sich ganz besonders ein ständiger beruflicher Stress zu einem wesentlichen gesellschaftlichen Gesundheitsrisiko entwickelt (u.a. aufgrund seines direkten Einflusses auf das vegetative Nervensystem). Zusätzliche Belastungen für den Körper – beispielsweise Geschäftsreisen (Thrombose-Risiko, Schlafmangel durch Zeitverschiebung/Jetlag), unregelmäßige bzw. auch ungesunde Ernährungsweisen sowie Bewegungsmangel/Sportdefizite aus Zeitgründen – erhöhen die individuelle Gesundheitsgefahr.

Für den Führungskräfte Check-up betrachten wir folgende Untersuchungen als indiziert:

  • Eingehende internistische Untersuchung des gesamten Körpers
  • Laborkontrolle des Blutes: großes Blutbild, Herzwerte, Entzündungszeichen, Blutzucker, Allergie, Nierenfunktion, Leberwerte, Prostatavorsorge für Männer, Stresshormon-Profil,
  • Ruhe-EKG
  • Langzeit-EKG
  • Belastungs-EKG/Ergometrie
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Echokardiographie/Herzultraschall-Untersuchung
  • VNS-Analyse (Analyse des vegetativen Nervensystems mittels Herzfrequenzvariabilitätsmessung)
    Lungenfunktionsprüfung
  • Sauerstoffmessung (Sauerstoffsättigung im Blut)
  • Sonographie des Abdomens
  • Sonographie der Schilddrüse
  • Duplex-Sonographie der hirnversorgenden Gefäße
  • Impfpasskontrolle (bei unklarem Impfstatus gegebenenfalls Impftiter-Bestimmung im Blut, z.B. in Bezug auf Masern, Röteln, Hepatitis A und B)
  • Urinkontrolle (kompletter Urin-Status)
  • Stuhluntersuchung: Analyse der Darmflora, Darmkrebsvorsorge (Test auf Blut im Stuhl), bei Bedarf darüber hinausgehend Darm- und ggf. Magenspiegelung

Vorgehensweise und Dauer

Im ersten, ganz ausführlichen Gespräch planen wir mit Ihnen die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen – je nach Alter sowie in Abhängigkeit von individuellen Risikofaktoren und der jeweiligen Krankheitsvorgeschichte (Anamnese/Familienanamnese).

Der Zeitbedarf beim Check-up für Führungskräfte und Manager*innen liegt bei etwa 3-4 Stunden.

Erstattungen durch die Krankenkassen

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten in der Regel die indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Unsere Rechnungen erstellen wir auf der Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Im Rahmen des Check-ups der gesetzlichen Krankenkassen wird meistens nur ein geringerer Teil der Untersuchungen finanziell abgedeckt; die möglicherweise zusätzlich für Sie anfallenden Kosten stellen wir Ihnen vorab transparent dar.

Sollte eine weiterführende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes aufgrund Ihres persönlichen Risikoprofils angezeigt sein, stimmen wir die weiteren Schritte genau mit Ihnen ab.

Eine Darmspiegelung wird gemäß aktueller medizinischer Leitlinien grundsätzlich ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen wird diese zur Vorsorge ab dem 55. Lebensjahr erstattet. Wichtig zu wissen ist, dass diese Vorsorgeuntersuchung bei einem erhöhten familiären Risiko (z.B. Darmkrebserkrankungen in der Familie) bereits ab dem 40.-45. Lebensjahr finanziert wird.

Check-Up für Sportler*innen

Richtig betriebenes sportliches Training kann zahlreiche positive Effekte für den gesamten Organismus haben (z.B. Stärkung des Immunsystems, Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen, Festigung der Knochen, Gewichtsreduktion, Stressabbau, Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit).

Um diese zahlreichen positiven Aspekte des sportlichen Trainings für die eigene Gesundheit nutzen zu können, ist gerade für aktive Menschen ein jährlicher Gesundheitscheck sinnvoll.

Unser spezieller Check-up für Sportinteressierte und Sportler*innen beinhaltet zahlreiche Untersuchungen des gesamten Körpers. Wir analysieren Ihre aktuelle Verfassung / Fitness und wirken gerne bei der Erstellung Ihres persönlichen Trainingsplans mit – beim Neubeginn, beim Wiederbeginn oder zur Optimierung Ihres laufenden Trainings!

Folgende Untersuchungen erachten wir in diesem Kontext als indiziert:

  • Umfassende internistische Untersuchung des gesamten Körpers mit Kontrolle des Herz-Kreislauf-Systems, des Bauchumfangs und des Körperfettanteils, des muskuloskelettären / neurologischen Systems und des Magen-Darm-Traktes sowie BMI-Messung (body-mass-index)
  • Untersuchung der Lungenfunktion zur Früherkennung einer Lungenfunktionsstörung
  • Sauerstoffmessung (Sauerstoffsättigung im Blut)
  • Überprüfung der Herzfunktion: Ruhe-EKG, 24 Stunden Langzeit-EKG (Früherkennung von Herzrhythmusstörungen), Fahrrad Ergometrie/Belastungs-EKG mit Ermittlung Ihrer individuellen Belastungsgrenze und Ihrer optimalen Trainingsherzfrequenz, Echokardiographie/Herzultraschall (Prüfung der Herzfunktion, Früherkennung von Durchblutungsstörungen bzw. Narben des Herzmuskels)
  • 24 Stunden Langzeit-Blutdruckmessung
  • Analyse des vegetativen Nervensystems (mittels Herzfrequenzvariabilitätmessung)
  • Untersuchung von Fehlstellungen (Wirbelsäule / gesamter Bewegungsapparat)
  • Sonographie des Abdomens (Beurteilung von Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Harnblase, Prostata/Gebärmutter und Eierstöcken, Darm sowie der großen Bauchgefäße)
  • Duplex-Sonographie der hirnversorgenden Arterien (inkl. Bestimmung der Intima-Media-Dicke)
  • Kontrolle des Urins zur Früherkennung von Erkrankungen des Urogenitalsystems sowie von Störungen des Stoffwechsels (kompletter Urin-Stix)
  • Darmkrebsvorsorge
  • Stuhluntersuchung auf Blut
  • Laborkontrolle des Blutes: großes Blutbild mit Blutbildung, Entzündungszeichen, Immunsystem, Salze des Körpers/Elektrolyte, Eisenstatus, Vitamine, Nierenfunktion, Leberwerte, Fettwerte, Blutzucker, Gerinnungswerte, Schilddrüsenwerte

Dauer des Check-Up

Das erste Gespräch in unserer Praxis dient der Planung und Besprechung von Untersuchungen, die für Sie persönlich medizinisch indiziert sind, altersabhängig sowie je nach individuellen Risikofaktoren und Ihrer Krankheitsvorgeschichte (Anamnese / Familienanamnese).

Der Zeitbedarf bei unserem Check-up für Sportinteressierte und Sportler*innen beträgt ungefähr 3-4 Stunden.

Erstattungen durch die Krankenkassen

Die privaten Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten in der Regel diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen. Bei der Rechnungsstellung legen wir die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) zugrunde.

Meistens deckt der Check-up der gesetzlichen Krankenkassen nur einen geringeren Teil der Untersuchungen ab; die möglicherweise zusätzlich auf Sie zukommenden Kosten machen wir vorab für Sie transparent.

Check-up für Raucher*innen

Mit dem besonderen Check-up für Raucher*innen lege ich einen speziellen Fokus auf das erhöhte Erkrankungsrisiko durch aktiven und passiven Nikotinkonsum (z.B. Krebserkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen). Insbesondere für „passionierte Raucher*innen“, die weiterhin Rauchen möchten, ist eine regelmäßige Vorsorge/Prävention äußerst wichtig.

Falls Ihrerseits jedoch der ernsthafte Wunsch besteht, unterstütze ich Sie natürlich sehr gerne bei der Rauchentwöhnung.

Im Rahmen des Check-ups für Raucher*innen erscheinen uns folgende Tests und Untersuchungen indiziert:

  • Umfassende internistische Untersuchung des gesamten Körpers mit Check des Herz-Kreislauf-Systems (inkl. Blutdruck-Messung), der Mundschleimhaut, des Rachenraumes, des neurologischen Systems sowie des Magen-Darm-Traktes
  • Prüfung der Herzfunktion (Ruhe-EKG)
  • Test der Lungenfunktion (Früherkennung einer Lungenfunktionsstörung)
  • Sauerstoffmessung (Sauerstoffsättigung im Blut)
  • Analyse des vegetativen Nervensystems (mittels Herzfrequenzvariabilitätmessung)
  • Kompletter Urinstatus zur Früherkennung von Erkrankungen des Urogenitalsystems sowie von Störungen des Stoffwechsels
  • Darmkrebsvorsorge (Stuhluntersuchung auf Blut)
    Impfstatus-Kontrolle (ggf. besondere Beachtung von Schutzimpfungen für Lungenerkrankte)
    Sonographie des Abdomens mit Beurteilung von Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Harnblase, Darm, Prostata/Gebärmutter und Eierstöcken sowie der großen Bauchgefäße
  • Laborkontrolle des Blutes: großes Blutbild, Nierenfunktion, Leberwerte, Pankreaswert, Entzündungszeichen, Schilddrüsenwerte, Immunsystem, Eisenstatus, Antioxidantien, Arterioskleroserisiko, Gerinnungswerte, Blutzucker, Gichtwert, Prostatavorsorge für Männer, u.m.
  • Kardiovaskuläres Risikoprofil bei aktivem/passivem Nikotinkonsum
    • Messung des BMI (body-mass-index), Langzeit-EKG (Früherkennung von Herzrhythmusstörungen), Prüfung der Herzfunktion (Früherkennung von Durchblutungsstörungen bzw. Narben des Herzmuskels), Fahrrad Ergometrie / Belastungs-EKG mit Ermittlung Ihrer individuellen Belastungsgrenze und Ihrer optimalen Trainings-Herzfrequenz, Langzeit-Blutdruck-Messung
    • Duplex-Sonographie der hirnversorgenden Arterien mit Einschätzung von Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) sowie Bestimmung der Intima-Media-Dicke
  • Finale Auswertung, Besprechung und gemeinsame Erarbeitung der präventiven Verbesserungsmöglichkeiten für Raucher*innen bzw. gegebenenfalls der Maßnahmen zur gewünschten Rauchentwöhnung

Dauer des Check-up für Raucher*innen

Im ersten Gespräch planen wir gemeinsam die für Sie persönlich medizinisch indizierten Untersuchungen. Dabei berücksichtigt werden Ihr Alter, Ihre individuellen Risikofaktoren sowie Ihre Krankheitsvorgeschichte (Anamnese, Familienanamnese).

Der Check-up für Raucher*innen in unser Praxis wird ungefähr 2-3 Stunden dauern.

Erstattungen durch die Krankenkassen

Die privaten Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten diese indizierten zusätzlichen Untersuchungen in der Regel. Unsere Rechnungsstellung basiert auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Meistens wird beim Check-up der gesetzlichen Krankenkassen nur ein geringerer Teil der Untersuchungen abgedeckt; die möglicherweise zusätzlich für Sie anfallenden Kosten stellen wir vorab transparent dar.

Sollte eine weiterführende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes aufgrund Ihres persönlichen Risikoprofils angezeigt sein, stimmen wir die weiteren Schritte genau mit Ihnen ab.

Eine Darmspiegelung wird gemäß aktueller medizinischer Leitlinien grundsätzlich ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen wird diese zur Vorsorge ab dem 55. Lebensjahr erstattet. Wichtig zu wissen ist, dass diese Vorsorgeuntersuchung bei einem erhöhten familiären Risiko (z.B. Darmkrebserkrankungen in der Familie) bereits ab dem 40.-45. Lebensjahr finanziert wird.

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